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Themen / [bildung & more]

Julia Bonk zu den Studierendenprotesten: Master für alle! Bessere Studienbedingungen statt Gebühren durch die Hintertür

Julia Bonk zu den Studierendenprotesten: Master für alle! Bessere Studienbedingungen statt Gebühren durch die HintertürJulia Bonk zu den Studierendenprotesten: Master für alle! Bessere Studienbedingungen statt Gebühren durch die HintertürDie Abgeordnete des Sächsischen Landtags, Julia Bonk (DIE LINKE), die an der TU Dresden Neuere und Neueste Geschichte sowie Politikwissenschaften studiert, nahm an der Großdemonstration der Studierenden aus Anlass der in Leipzig stattfindenden Hochschulrektorenkonferenz teil. Dabei sprach sie zu den Studierenden.
Julia Bonk zu den Studierendenprotesten: Master für alle! Bessere Studienbedingungen statt Gebühren durch die Hintertür

Jugend und Politik

Jugend und PolitikJugend und PolitikSeit Ihr auch der Meinung, dass es in der Krise kein einfaches „Weiter so“ der Politik geben darf? Meint Ihr nicht auch, dass es an der Zeit ist, Alternativen für eine andere Gesellschaft deutlich zu machen: für Demokratisierung und gegen Privatisierung, für ein selbstbestimmtes Leben aller. Ich möchte, dass die Menschen wieder Lust und Interesse bekommen, an politischen Fragen teilzunehmen.
Jugend und Politik

www.residenzpflicht.info

Förderschulen abschaffen?

Förderschulen abschaffen?Förderschulen abschaffen?In der letzten Zeit ist die SPD mit der Forderung an die Öffentlichkeit getreten die Förderschulen in Sachsen schrittweise aufzulösen und wie nicht anders zu erwarten, hielt die CDU überhaupt nichts davon. Aber was ist eigentlich die Position der LINKEN zu dieser Problematik?
Förderschulen abschaffen?

10.000 gegen Georg!

10.000 gegen Georg!10.000 gegen Georg!10.000 Studierende aus ganz Sachsen demonstrierten am 13.12.2007 in Dresden gegen das sächsische Hochschulgesetz, welches die Mitbestimmungsrechte der Studierenden eindampft und die Situation der Angestellten (...) verschlechtert.
10.000 gegen Georg!

Von Privatschulen lernen?

Ablösung des gegliederten Schulsystems, individuelle Förderung von Kindern, Mitgestaltung und Selbstbestimmung im Lernprozess. Julia Bonk (Linkspartei) über alternative Bildungsansätze und linke Schulpolitik
Von Privatschulen lernen?

Der Weg durch die Hintertür

Der Weg durch die HintertürDer Weg durch die HintertürNicht wenige Kommunen hatten in der nächsten Zeit vor ihre z.T. immer noch stark sanierungsbedürftigen Schulgebäude in Stand zu setzen. Die Gelder waren in die Haushalte eingestellt und Fördermittelanträge gestellt. Doch warum kommen die Dinge nicht in Fluss und warum drohen nun mancherorts sogar wieder Schulschließungen, statt eines verstärkten Ausbaus der Schulinfrastruktur? Verantwortung trägt hier vor allem das Kultusministerium das im Frühjahr eine neue Förderrichtlinie zum Schulhausbau erlassen hat und das mit z.T. verheerenden Folgen.
Der Weg durch die Hintertür

Gutes Signal aus Hessen

"10.000e Studierende, aber auch Schüler und Eltern sind auf die Straße gegangen für das Recht auf ein gebührenfreies Studium zu verteidigen. Wenn die Studiengebühren kippen, ist das nicht der Erfolg dreier Parlamentsparteien, sondern ein Erfolg der Studierendenbewegung und der Beharrlichkeit der Aktiven."
Gutes Signal aus Hessen

Alle Macht den Rektoren!

In Sachsen liegt der Entwurf für ein neues Hochschulgesetz vor. Danach verlieren demokratische Gremien an Macht oder werden ganz abgeschafft, während Unternehmen und Rektoren an Einfluss gewinnen.
Alle Macht den Rektoren!

Wirtschaftsvertreter dominieren

Wirtschaftsvertreter dominierenWirtschaftsvertreter dominieren Die universitären Verwaltungsstrukturen sind im Umbruch. Eine Studie hat erste Erfahrungen mit den vielerorts neu eingeführten Hochschulräten analysiert
Wirtschaftsvertreter dominieren

Aus demokratischer Perspektive bedenklich

Aus demokratischer Perspektive bedenklichAus demokratischer Perspektive bedenklichPrivate Investitionen an deutschen Hochschulen hat es immer gegeben – und wird es immer geben. [...] Ob dies jeweils gesellschaftlich sinnvoll ist, lässt sich nur konkret und einzelfallbezogen diskutieren und nicht anhand der Rechtsform »privat«.
Aus demokratischer Perspektive bedenklich

Es geht auch anders: der Hochschulgesetzentwurf der LINKEN

Gesetz zur Reform der Hochschulen im Freistaat Sachsen und zur Änderung der Verfassung des Freistaates Sachsen:   DIE LINKE. setzt in ihrem Gesetzentwurf auf eine Demokratisierung bei gleichzeitiger Erweiterung der Hochschulautonomie, auf progessive Entstaatlichung.
Es geht auch anders: der Hochschulgesetzentwurf der LINKEN

Sie verlassen den demokratischen Sektor

Sie verlassen den demokratischen Sektor Sie verlassen den demokratischen Sektor Als im Jahre 2004 die CDU-Alleinherrschaft in Sachsen durch eine CDU-SPD-Koalition abgelöst wurde und der sicher recht kleine Partner SPD das Wissenschaftsministerium übernahm, waren die Hoffnungen groß. Die geplante sächsiche Hochschulnovelle jedoch ist autoritär und technokratisch
Sie verlassen den demokratischen Sektor

Unternehmen Uni

Die meisten Bundesländer haben die Einrichtung von Hochschulräten beschlossen oder den noch mancherorts bestehenden Kuratorien und Beiräten weit reichende Befugnisse übertragen. Die mächtigen Gremien nach dem Vorbild von Aufsichtsräten in Kapitalgesellschaften haben den Einfluss von Unternehmen auf die Hochschulen deutlich größer werden lassen
Unternehmen Uni

Porsch wirft Leipziger CDU/ FDP Nachwuchs Extremismus der Mitte vor

Nach dem die Leipziger Junge Union und Junge Liberale die Mitglieder des Wissenschaftsausschusses im Landtag auforderten "die Zwangsmitgliedschaft in der Studentenschaft" abzuschaffen, da ein Großteil der Veranstaltungen der Studentenschaft "eindeutig linksextremistische Positionen" vertreten würde, kritisiert die Linksfraktion diese Forderung scharf.
Porsch wirft Leipziger CDU/ FDP Nachwuchs Extremismus der Mitte vor

Heike Werner zur Exzellenzinitiative: Wer hat, dem wird gegeben – an Forschung und Lehre wird gespart

Bei aller Freude über die zusätzlichen Finanzmittel, sehen wir mit Sorge, dass zwar die Spitzenforschung an den Hochschulen gestärkt werden soll, die Lehre und das Studium dagegen immer größeren finanziellen Einschränkungen unterliegen.
Heike Werner zur Exzellenzinitiative: Wer hat, dem wird gegeben – an Forschung und Lehre wird gespart

Zur Geschichte geschlechtsspezifischer Bildung

Zur Geschichte geschlechtsspezifischer BildungZur Geschichte geschlechtsspezifischer BildungErst mit der feministischen Theoriebildung der letzten 50 Jahre kam es zu einer vertieften Reflektion der unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen und Bildungssituationen der Geschlechter in Kindergarten, Schule, Berufsausbildung und Hochschule. Pragmatisch gesehen ist die Schaffung von Geschlechtergerechtigkeit im Bildungswesen eine Aufgabe der radikalen Bildungsreform von heute.
Zur Geschichte geschlechtsspezifischer Bildung



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