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Themen / [(anti)faschismus] / ::erinnerungskultur

Noch mehr Nazimorde

Bundeskriminalamt sieht bei Hunderten Schwerverbrechen mögliche rechtsextreme Täterschaft. Fälle werden neu aufgerollt
 Noch mehr Nazimorde

Für Trauer und Zorn - Plädoyer gegen eine Ökonomie des Gedenkens

Im November 2011 wurde durch eine Explosion schlagartig bekannt, dass eine Nazi-Terrororganisation, der sogenannte Nationalsozialistische Untergrund (NSU), zehn Jahre lang in der gesamten Bundesrepublik Migranten oder deren Nachkommen gemordet hatte.
Für Trauer und Zorn - Plädoyer gegen eine Ökonomie des Gedenkens

www.residenzpflicht.info

RE:GUBEN. Oder was bisher geschah

RE:GUBEN. Oder was bisher geschahRE:GUBEN. Oder was bisher geschahIn den Morgenstunden des 13. Februars 1999 starb in Guben der 28-jährige algerische Flüchtling Farid Guendoul in einem Hauseingang, nachdem er und seine beiden Freunde – Issaka K. aus Sierra Leone und Khaled B., ebenfalls aus Algerien – von einer Meute rechter Jugendlicher gejagt worden waren.
RE:GUBEN. Oder was bisher geschah

Aussöhnung und Gerechtigkeit

Vor 65 Jahren kapitulierte Nazi-Deutschland. Integraler Bestandteil des NS-Zwangsregimes war die „Deutsche Reichsbahn“. Überlebende der Todestransporte der Reichsbahn appellieren an die Rechtsnachfolgerin "Deutsche Bahn" ihre moralische und finanzielle Pflicht zur Wiedergutmachung endlich einzulösen
Aussöhnung und Gerechtigkeit

Ein Grundrecht für die Obrigkeit

Anlässlich des 13. Februars hat der sächsische Landtag ein neues Versammlungsgesetz geschaffen, dass das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit auszuhebeln droht
Ein Grundrecht für die Obrigkeit

"Die Zukunft der Erinnerung"

"Die Zukunft der Erinnerung""Die Zukunft der Erinnerung"In diesem Jahr kam die 25. Ausgabe der Dachauer Hefte "Studien und Dokumente zur Geschichte der NS-Konzentrationslager" heraus. Mit ihr beenden die Herausgeber Wolfgang Benz und Barbara Distel die wichtigste Reihe der KZ-Forschung für die BRD
"Die Zukunft der Erinnerung"

Warum gerade bei uns?

Seit der Jahrtausendwende ist Dresden im zeitlichen Umfeld des 13./14. Februar, dem Jahrestag seiner Bombardierung im zweiten Weltkrieg, zu einer Art Wallfahrtsort für Alt- und Neonazi verschiedener Couleurs geworden. Wie die sächsische Landespolitik dies befördert 
Warum gerade bei uns?

Kritisch, gradlinig und humorvoll - Antifaschist und Genosse: Erwin Geschonneck ist tot

Kritisch, gradlinig und humorvoll - Antifaschist und Genosse: Erwin Geschonneck ist totKritisch, gradlinig und humorvoll - Antifaschist und Genosse: Erwin Geschonneck ist totGregor Gysi: "Seine Ursprünglichkeit, sein feinsinniger Humor, sein Gerechtigkeitssinn und seine Auseinandersetzungsstärke bewies er als Mensch und als darstellerische Legende."
Kritisch, gradlinig und humorvoll - Antifaschist und Genosse: Erwin Geschonneck ist tot

Der Bodensatz blieb unangetastet

Der Bodensatz blieb unangetastetDer Bodensatz blieb unangetastetDie Ausstellung »Das hat's bei uns nicht gegeben!« will zur kritischen Aufarbeitung des Antisemitismus in der DDR beitragen. Die Thesen der jungen Ausstellungsmacher rühren an einem Tabu.
Der Bodensatz blieb unangetastet

Erinnerungskultur

linXXnet-Archiv Januar 2005 bis Sebtember 2006 *Texte zu Geschichte/ Erinnerungskultur
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